
Schlechtes Webdesign schadet Ihrem Unternehmen
Wie sich Blender selbst entlarven und warum Sie unprofessionelle Webdesigner viel Geld kosten können.
Schlechtes Webdesign ist kein kosmetisches Problem. Es ist auch kein Luxus-Thema für große Konzerne. Schlechtes Webdesign ist ein unternehmerisches Risiko. Denn bevor ein Kunde anruft, schreibt oder kauft, passiert heute fast immer dasselbe: Er schaut sich Ihre Website an und bildet sich bewusst oder unbewusst ein Urteil. Nicht über Ihren Webdesigner, sondern über Sie und Ihr Unternehmen.
Woran erkennen Sie schlechte Webdesigner?
Mit den Webdesignern ist es inzwischen wie mit Fotografen: Nahezu in jedem kleinen Dorf gibt es einen, dafür bin ich ja selbst das beste Beispiel. Zweifellos gibt es darunter viele tolle Angebote aber eben auch mindestens genauso viele, die allenfalls eine schlechte Kopie eines Geschäftsmodells sind. Meist lässt sich das aber leicht erkennen und es treffen mehrere Dinge zu.
Was das für Sie konkret bedeutet
Die Folgen schlechter Webdesign-Entscheidungen
Das vielleicht Schlimmste daran
Eine schlechte Webseite färbt auf Ihr Unternehmen ab
Wirkt ein Online-Auftritt unstrukturiert, unglaubwürdig oder veraltet, entsteht automatisch der Eindruck, dass auch die Arbeitsweise dahinter ähnlich ist. Selbst dann, wenn das in der Realität nicht stimmt. Und genau das ist das eigentliche Problem: Nicht Ihre Leistung ist schlecht aber sie wird schlecht wahrgenommen.
Webdesign ist selten isoliert zu betrachten
Es funktioniert nicht losgelöst vom Unternehmen, nicht unabhängig von Branche, Zielgruppe oder Erwartungshaltung. Genau hier scheitern viele schlechte Umsetzungen: Sie sehen oberflächlich „modern“ aus, passen aber nicht zum Kontext. Ein Handwerksbetrieb braucht keine Website wie ein Start-up. Ein Bauunternehmen keine Designsprache wie ein Lifestyle-Brand. Und ein lokaler Dienstleister keine Selbstdarstellung, die größer wirken will, als das Unternehmen tatsächlich ist.
Gutes Webdesign ordnet ein. Es übersetzt das, was ein Unternehmen ausmacht, in eine digitale Form. Und genau deshalb ist Erfahrung und Gefühl in diesem Bereich so entscheidend.
Referenzen statt Versprechen
Ob ein Webdesigner sein Handwerk versteht, zeigt sich am Ende nicht in Aussagen, sondern in Ergebnissen. In Auftritten, die stimmig sind. Und in Lösungen, die zu den jeweiligen Unternehmen passen. Die folgenden Referenzen geben einen Einblick in meine Arbeit. Sie stehen stellvertretend für unterschiedliche Anforderungen, Budgets, Branchen und Herangehensweisen. Nicht als Maßstab für Perfektion, sondern als Beispiele meiner Arbeit.
