Über mich & meine Werbeagentur
Servus, ich bin Andreas Schmidt
Ich bin Familienvater, lebe in einem kleinen Dorf, das kaum jemand kennt, irgendwo zwischen Ingolstadt und dem Köschinger Forst und betreibe seit über zehn Jahren meine eigene Werbeagentur. Ich arbeite allein, aber nicht isoliert. Meine Arbeit ist geprägt von Technik, Gestaltung, Sprache und dem Austausch mit vielen Menschen aus ganz unterschiedlichen Branchen. Diese Seite ist ein Versuch Ihnen mehr über mich, meine Arbeits- und Herangehensweise näherzubringen.
Aber erstmal zu den harten Fakten
Wie ich zu meiner Berufung gekommen bin
Vom Hubschrauberpilot zum Webdesigner
Vielleicht hat es mir an Vorbildern oder an der richtigen Motivation gefehlt, meinen Kindheitstraum zu verwirklichen. Heute sitze ich zumindest digital auf einer Rakete und bewege mich durchs World Wide Web. Rückblickend habe ich einen eher umständlichen Weg gewählt, um das zu werden, was ich heute bin, sofern man das überhaupt eindeutig benennen kann. Denn Bezeichnungen habe ich viele erhalten: Webdesigner, Fotograf, Grafiker, IT-Spezialist, Autor, Designer, Künstler. Wahrscheinlich bin ich von allem ein bisschen. Und vielleicht ist man am Ende auch immer das, was andere in einem sehen.
Wie aus einer Entscheidung im Jahr 2013 mein Unternehmen wurde
Meine Werbeagentur entstand nicht aus einem Businessplan, sondern aus einer persönlichen Situation. 2013 war mein Vater schwer krank. Ich wollte Zeit mit ihm verbringen, keinen zusätzlichen Druck haben und mich nicht mit dem Arbeitsamt beschäftigen müssen. Also habe ich mich selbstständig gemacht. Die Werbeagentur Plattform Pathos war geboren. Pathetisch, eine Alliteration, passt schon. Heute würde ich meinen Firmennamen wahrscheinlich anders wählen: Kürzer, leichter, merkbarer. Aber er gehört zur Geschichte. Und zu mir.
Erst kleine Jobs, dann die erste Wahlkampagne. Eines kam zum anderen. Mehr Projekte, mehr Kunden, mehr Verantwortung, mehr Anspruch an die eigene Arbeit. Schritt für Schritt. Was mit einem Computer und einer Kamera begann, ist über die Jahre gewachsen. Mein Unternehmen, mein Equipment und auch mein Umsatz. Nicht durch einen großen Wurf, sondern durch kontinuierliche Arbeit. Alles selbst gemacht: EDV-Infrastruktur, bayernweite Multicam-Livestream-Produktionen während Corona, den Ausbau meines Büros inklusive kleinem Studio…
Wenn meine Nachbarin zu mir sagt, dass das mutig war, dann entgegne ich ihr, dass ich nichts zu verlieren hatte. Ich habe mich auf mein Bauchgefühl verlassen. Sicher ich habe kein schickes Büro im 10. Stock an der Esplanade in Ingolstadt, aber ich bin trotzdem stolz darauf, was ich aus eigener Kraft bis heute geschafft habe. Danke an alle, die mir über die Jahre Ihr Vertrauen geschenkt haben!
Meine Werbeagentur entstand nicht aus einem Businessplan, sondern aus einer persönlichen Situation. 2013 war mein Vater schwer krank. Ich wollte Zeit mit ihm verbringen, keinen zusätzlichen Druck haben und mich nicht mit dem Arbeitsamt beschäftigen müssen. Also habe ich mich selbstständig gemacht. Die Werbeagentur Plattform Pathos war geboren. Pathetisch, eine Alliteration, passt schon. Heute würde ich meinen Firmennamen wahrscheinlich anders wählen: Kürzer, leichter, merkbarer. Aber er gehört zur Geschichte. Und zu mir.
Erst kleine Jobs, dann die erste Wahlkampagne. Eines kam zum anderen. Mehr Projekte, mehr Kunden, mehr Verantwortung, mehr Anspruch an die eigene Arbeit. Schritt für Schritt. Was mit einem Computer und einer Kamera begann, ist über die Jahre gewachsen. Mein Unternehmen, mein Equipment und auch mein Umsatz. Nicht durch einen großen Wurf, sondern durch kontinuierliche Arbeit. Alles selbst gemacht: EDV-Infrastruktur, bayernweite Multicam-Livestream-Produktionen während Corona, den Ausbau meines Büros inklusive kleinem Studio…
Wenn meine Nachbarin zu mir sagt, dass das mutig war, dann entgegne ich ihr, dass ich nichts zu verlieren hatte. Ich habe mich auf mein Bauchgefühl verlassen. Sicher ich habe kein schickes Büro im 10. Stock an der Esplanade in Ingolstadt, aber ich bin trotzdem stolz darauf, was ich aus eigener Kraft bis heute geschafft habe. Danke an alle, die mir über die Jahre Ihr Vertrauen geschenkt haben!
Was meine Arbeit auszeichnet
Achtung Privatsache!
Die Person hinter der Agentur
Meine Arbeit prägt mich. Nicht zuletzt, weil sie einen großen Teil meiner Lebenszeit einnimmt. Wenn ich das Gefühl habe, selbst zum Computer geworden zu sein, helfen mir vor allem drei Dinge um wieder ein Menschen zu werden.

Meine Familie
Zusammen mit meiner Frau habe ich zwei kleine Kinder, die wir sehr lieben. Meistens zumindest ;) Sie sind mein Antrieb, meine Verantwortung und das wofür mein Herz schlägt. Vor allem aber schenken sie mir die vielen kleinen Momente, die für mich zu den ganz großen im Leben gehören.

Unser Garten
Einen Vorteil muss es ja haben in einem Dorf mit 8 Häusern zu leben. Von Frühjahr bis Herbst ist unser großer Garten unser Lebensmittelpunkt. Zu sehen, wie aus einem kleinen Samen eine riesige Pflanze wird, mit den Kindern toben oder sich etwas auszudenken, was man verändern oder ergänzen könnte: Genau mein Wetter!

Eine Runde Golf
Ich spiele meist schlechter als mein Handicap, aber darum geht es beim Golfen nicht. Die Natur genießen, sich zu bewegen, die Ruhe, die Begegnungen. Mein alljährlicher Vorsatz: Weniger arbeiten, mehr auf den Platz. Was Sie golfen auch? Na dann sollten wir uns bei einer Runde auf dem Golfplatz unterhalten.
Hosen runter
Das würden meine Kunden sagen
Und alle, die vermutlich etwas Schlechtes über mich zu berichten hätten, haben heute Redeverbot. Im Ernst, natürlich gibt es auch bei mir Projekte, die nicht erfolgreich sind. Auch ich bin nicht frei von Fehlern und manchmal passt es auch einfach nicht. Die Statements sind – wie es die Überschrift schon andeutet – von mir selbst verfasst und vielleicht sind diese sogar ehrlicher, als ich sie von meinen Kunden erhalten hätte.
Sie sind bis hierhin gekommen?
Wenn Sie bis hierher gelesen haben, wissen Sie vermutlich ziemlich gut, wie ich denke und arbeite. Ob wir zusammenpassen, lässt sich am besten in einem persönlichen Gespräch klären.












